Regenwasserwerk Optima für weite Ansaugwege bis 40 Meter
Die hydromechanische Steuerung vereint die „traditionelle“ Steuerung mittels Schaltautomaten mit der Nutzung von strömungsmechanischen Wirkungen. Dadurch wird eine große Funktionssicherheit erreicht.Das Optima-System arbeitet mit zwei Druckpumpen. Die Ladepumpe der Optima wird als Tauchpumpe im Speicher aufgestellt. Sie fördert das Regenwasser zur normal saugenden Kreiselpumpe (Versorgungspumpe) in der Optima. Der Vordruck bewirkt, dass die Versorgungspumpe lediglich Druckarbeit zu leisten hat und, dass die Zulaufleitung der Trinkwassernachspeisung gesperrt ist. Dank des Zwei-Pumpen-Systems kann die Optima auch bei ungünstigen Bedingungen, z.B. langer Saugweg oder große Höhendifferenzen zwischen Speicher und Wandgerät im Haus, eingesetzt werden. Bei Bedarf kann die Optima flexibel mit stärkeren Pumpen ausgerüstet werden.
Bei Regenwasserzentralen mit nur einer Saugpumpe führen lange Saugwege und große Höhendifferenzen, immer wieder zu Problemen bei der Betriebssicherheit. Nicht so bei der Optima: Wird ein Verbraucherventil geöffnet, starten, über den Schaltautomat gesteuert, beide Pumpen den maximalen Volumenstrom der Optima von ca. 70 l/min. Ist die Zisterne leer, erfolgt die Umschaltung auf Trinkwassernachspeisung. Manuelles Umschalten auf Trinkwassernachspeisung ist jederzeit durch einfaches Herausziehen des Netzsteckers der Ladepumpe möglich. Der Vorratsbehälter ist mit einem zusätzlichen Notüberlauf ausgestattet. Die Trinkwassernachspeisung ist gemäß DIN EN 1717 als freier Auslauf ausgeführt. Die Füllstandsanzeige arbeitet auf der Grundlage eines pneumatischen Meßverfahrens. Ein Manometer zeigt den jeweiligen Leitungsdruck des Regenwasserwerkes an.
Merkmale:
Bitte Ausführung bei Optionen wählen. weitere Infos:http://www.amres.de/pdf/Optima-Regenwasserwerk.pdf
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